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Veröffentlicht am 20. August 2026

Charta gegen Radikalisierung

Die vom Sicherheitsverbund Schweiz (SVS) erarbeitete Charta gegen Radikalisierung bietet einen gemeinsamen Orientierungsrahmen für Dialog, wirksame Prävention und ein Miteinander, das von Offenheit und Respekt geprägt ist. Sie bündelt zentrale Prinzipien, die unsere tägliche Arbeit in Schulen, Gemeinden, Behörden und Organisationen leiten und sie erinnert daran, dass Prävention dort Wirkung entfaltet, wo wir aktiv handeln und uns engagieren.

Die Charta wurde im Rahmen einer Medienkonferenz am 21. August 2026 offiziell vorgestellt. An dieser Konferenz haben Bundesrat Beat Jans (EJPD), Regierungsrätin Jacqueline Fehr (KKJPD), Regierungsrat Marcus Caduff (SODK), Stadträtin Karin Rykart (KSSD), Matteo Cocchi (KKPKS) und Martin von Muralt (SVS) teilgenommen.

Die Charta und die verschiedene Kommunikationsmaterialien stehen Ihnen zur Verfügung und können für die Veröffentlichung in den sozialen Medien verwendet werden (#GemeinsamGegenRadikalisierung).

Dokument

Kommunikationsmaterialien

Medienkonferenz

  • 21. August 2026

    Medienkonferenz - Neue Charta gegen Radikalisierung

    Der Sicherheitsverbund Schweiz (SVS) hat am 21. August 2026 eine neue Charta gegen Radikalisierung und Extremismus an einer Medienkonferenz vorgestellt. Die Charta wird von Bund, Kantonen und Gemeinden gemeinsam getragen. Sie ist ein politisches Bekenntnis zum Kampf gegen alle Formen von Radikalisierung und Extremismus und liefert praktische Hilfestellungen für Personen und Institutionen, die mit betroffenen Personen, zum Beispiel mit gefährdeten Jugendlichen, konfrontiert sein können – sei es als Eltern, Trainerin oder Lehrer.